Die Geschichte des Creußener Schützenwesens

 

1358

 

1358 Verleihung der Stadtrechte an Creußen und das Recht zur bewaffneten Verteidigung.
1603/04 Gründung der Creußener Schützengilde.
1605 Errichtung eines Schützenhauses samt Übungsplatz am Fuße des Galgenbergs
an der Bayreuther Straße.
1626 Festschießen in Bayreuth.

1849

 

 

Gründung der "Königlich privilegierten Schützengilde" durch den Zusammenschluß der Creußener Schützengilde und des Creußen Zimmerstutzenvereins.
1874 Fahnenweihe unserer heutigen Schützenfahne.
1889 40-jähriges Gründungsfest.
1937 Einstellung des zivilen Schießsportes.

1940

 

 

Abbruch der alten Schießanlage und Errichtung eines neuen Schießhauses an selbiger Stelle durch einquartierte Pioniereinheiten, welches auf Grund der damaligen Wohnungsnot alsbald zum Wohnhaus umfunktioniert wurde.
1953 Wiedergründung der Schützengilde und Aufnahme des Schießsportes im Künneth-Keller.
1954 Wiederaufleben des traditionellen vereinsinternen Strohschießens.
1955 Einführung des alljährlichen vereinsinternen Faschingsschießen.
1957 Restaurierung der Schützenfahne.
1965 Umzug der Schießanlage auf die Vogelhöhe in den Silbersaal.
1967 Einführung des alljährlichen vereinsinternen Nikolausschießens.
1968 Einführung des alljährlichen vereinsinternen Osterhasenschießen.
1969 Bestätigung des Rechtes der Namensführung "Privilegierten".

1976

 

Abermaliger Umzug und jetziges Domizil in das Dachgeschoß des Verwaltungsgebäudes im Neuen Rathaus, Bahnhofstraße 11.
1988 Wiederaufleben der Stadtmeisterschaften für Hobbymannschaften.

1998

 

Bestätigung und erneute Zuerkennung des Prädikats "Königliche" durch das Bayerische Innenministerium.
1999 150-jähriges Gründungsjubiläum.
2002 Wiederaufleben des Böllerschießens.
2003 50-jähriges Wiedergründungsfest